James Lind Vitamintea – Crowdfunding

Bis Anfang September (4.9.) läuft das Crowdfunding für das neue Erfrischungsgetränk James Lind Vitamintea. Mehr als 250.000€ wurden bereits aus Deutschland, Belgien, Asien, Türkei und USA investiert, die Abnahme von 5 Millionen Flaschen in den nächsten 3 Jahren ist bereits vertraglich zugesichert und garantiert. Eine spannende Erfolgsstory!

Benannt wurde die Marke nach Dr. James Lind, einem schottischen Wissenschaftler der Schiffsmarine. Durch die Entdeckung von Vitamin C im 18. Jahrhundert sorgte er dafür, dass seine Seemänner durch Zitronensaft länger gesund und fit blieben. James Lind Vitamintee ist eine neue Mischung aus Tee, Saft und dem Extra-Kick an Vitaminen, mit natürlicher Apfelsüße statt Zucker. Diese neue Kombination eröffnet eine völlig neue Kategorie auf dem Getränkemarkt und führt zwei aktuelle Haupttrends zusammen. Getränke auf Tee-Basis und Funktions- bzw. Nahrungsergänzungsgetränke.

James Lind Vitamintee gibt es in vier köstlichen Sorten. Matcha Minze, Mate Zitrone, Mate Pfirsich und Himbeere Hibiskus. Die Tees sind ein tolles Erfrischungsgetränk für Jung und Alt, da nur natürliche Zutaten verwendet werden. Die Einführung auf dem deutschen Markt ist in vollem Gange, beliefert werden Bars, Restaurants, Cafés und Hotels.

Mehr Informationen zu James Lind Vitamintee gibt es unter www.james-lind.com. Das Crowdfunding liegt bei MyMicroInvest.

Eine Chance für das Vollplaybacktheater?

Nicht nur neue Ideen brauchen Kapital zur Entfaltung. Manchmal können auch alt eingesessene Unternehmer eine Finanzspritze gut gebrauchen. So ist es den der Wuppertaler Kombo „Vollplaybacktheater“ ergangen. Die Comedy-Gruppe führt seit 1997 sehr erfolgreich Inszinierungen auf, in welchen sie bekannte Hörspiele im Playbackverfahren aufführt. Während das Hörspiel im Hintergrund läuft, spielt die Kombo auf der Bühne dazu die Geschehnisse nach. Durch Bearbeitung und geschickten Schnitt wird hier eine sehr amüsannte und unterhaltsame Darbietung erreicht. Nach längerer Pause meldete sich das Vollplaybacktheater 2014 mit einer interpretation des Filmes „Pulp Fiction“ zurück. Leider gab es große Probleme mit der Veranstaltungsagentur. Da offensichtlich eine große Summe des im Vorverkauf eingenommenen Geldes „verschwunden“ war, musste die geplante Tour Anfang 2015 abgesagt werden und die Gruppe stand vor dem finanziellen aus.
Im verschiedenen Netzwerken empfehlen nun die langjährigen Fans der Gruppe immer wieder einen Ausweg über Crowdfunding zu suchen, um einen Fortbestand zu sichern. Dies ist wäre eine gute und erfolgversprechende Möglichkeit! Das Vollplaybacktheater wäre damit nicht alleine! In allen größeren Crowdfunding Plattformen wie z.V. Kickstarter, Indiego und viele andere, sind kulturelle Projekte in großer Zahl vertreten. Viele der Aktionen werden auch erfolgreich finanziert. Und gerade ein solch einzigartiges Projekt, das bereits bewiesen hat welches Potential dahinter steckt, würde sicher die erforderliche Unterstützung erhalten.
Man kann der Gruppe nur empfehlen diese Chance zu nutzen!

Das erfolgreichste Crowdfounding geht mit der Zeit – Pebble die Crowd-Uhr

Kaum ein anders Crowdfunding Projekt konnte in den letzten Jahren solch einen Erfolg verbuchen, wie die Smart Watch „Pebble“. Das erste Modell startete im Jahr 2012 auf der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“. Die potenziellen Geldgeber waren so begeistert von dem Projekt, dass die angestrebten 100.000,- Dollar bereits nach wenigen Stunden erreicht waren. Innsgesamt wurden über 10 Millionen Dollar gesammelt, was dieses Projekt unglaublich und unvorhersehbar erfolgreich machte!
Derzeit läuft noch bis Ende März 2015 ein neues Crowdfunding Projekt bei Kickstarter mit der neuesten Generation dieser Wunder-Uhr.  Das neue Modell bietet ein farbiges E-Paper Display, Verbesserungen in Punkto Speicherplatz, Laufzeit und Bedienbarkeit. Auch das Design wurde deutlich ansprechender gestaltet. Sowohl die Uhr selbst als auch die zugehörigen Armbänder werden in verschiedenen, hochwertigeren Ausführungen angeboten.
Vom früheren Erfolg des Pebble-Projektes angelockt, haben sich bereits 15 Tage vor Ablauf der Crowdfunding-Phase über 70.000 Unterstützer gefunden und eine Summe von fast 18 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Somit wurde erneut das angestrebte Ziel von 500.000 Dollar bereits kurz nach Start der Aktion um ein vielfaches überboten.
Der Erfolgreiche Start dieser Uhr ist somit gesichert. Man darf gespannt sein, wie sie sich gegen den großen Konkurenten von Apple, der seine „Apple Watch“ Ende April auf den Markt bringen möchte, durchsetzen kann. Ein weiterer „David gegen Goliath“ Kampf, den das Crowdfunding System erst ermöglich hat!

Verschmutzung der Meere stoppen – The Ocean Cleanup

Ein ehrgeiziges Ziel hat sich The Ocean Cleanup auf die Fahnen geschrieben – die Befreiung der Meere von Plastikmüll.

Die Zahlen auf der Webseite sind schockierend, Millionen Tonnen Plastikmüll dümpeln in den Weltmeeren, das schadet nicht nur Meeresbewohnern und Seevögeln sondern letztendlich auch wieder den Menschen. Chemikalien im Plastik gelangen in die Nahrungskette und richten langfristig Schaden an. Auch die Kosten für das Säubern von Stränden und Schäden an Schiffen sind erheblich.

Mit dem „Ocean Cleanup Array“ soll das Plastik aus dem Meer entfernt werden, dazu sollen schwimmende Barrieren errichtet werden, die das Plastik sammeln und an einer Stelle bündeln – dieses Prinzip soll rein durch Wind und Strömung funktionieren. Durch den speziellen Aufbau der Barrieren sollen Meeresbewohner nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit das Projekt zu unterstützen gibt es bei  The Ocean Cleanup.

Mailbox Germany

Heutzutage ist globales Arbeiten und Einkaufen eigentlich kein Thema mehr – eigentlich – denn viele Kleinigkeiten gibt es eben doch nicht an jeder Ecke und online bestellen ist zum Teil auch nicht möglich. Immerhin versenden viele deutsche Online-Shops nicht ins Ausland, vor allem kleine Versender mit besonderer Produktpalette.

Mailbox Germany will hierfür eine Lösung schaffen, seit dem 28.April 2014 hat das Merseburger Start-Up bei Indiegogo eine Crowdfunding-Kampagne aktiv um die Geschäftsidee voranzubringen – eine internationale Lieferadresse für deutsche Produkte.

Die Idee zu Mailbox Germany kam unverhofft: Hermann Hetzer erhielt eine Nachricht von Paul, einem guten Freund. Der fuhr für eine Aktion im BMW Mini durch Brasilien. Dann passierte es: Nach 20.000 Kilometern brach die Kupplung! Die brasilianische Werkstatt konnte nur eine saftige Rechnung und ungewisse Lieferzeit garantieren. Darauf wollte sich Paul nicht einlassen. In einem deutschen Online-Shop fand er eine günstige Kupplung, doch der Händler wollte nicht ins Ausland liefern.

Hermann besitzt als Gründer und Geschäftsführer des grünen Online-Shops Vireo.de bereits mehrjährige Erfahrung im internationalen Versandhandel. Er konnte dem alten Freund weiterhelfen – und hatte eine neue Geschäftsidee.

„Unsere Kunden haben uns immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass man bei vielen Onlineshops in Deutschland aus dem Ausland nicht bestellen kann.“ Mailbox Germany schließt nun diese Lücke.

Deutsche Adresse für internationale Kunden

Nützlich nicht nur für Deutsche auf Reisen oder alle die im Ausland arbeiten – auch für alle die in Grenznähe wohnen und gerne zum Einkaufen nach Deutschland fahren kann Mailbox Germany die Lösung sein.

Als Kunde bei Mailbox Germany erhält man eine individuelle Lieferadresse und alle bestellten Artikel werden in der deutschen Mailbox des Kunden zwischengelagert. Die Artikel können gesammelt werden und gebündelt an eine Auslandsadresse versendet werden. Der Clou: In jedem deutschen Online-Shop kann eingekauft werden. Sie können auch Ihre Post,Auch die Umleitung von Briefen und Zeitungen/Zeitschriften ist möglich, optional sogar mit Weiterleitung in digitaler Form.

Damit alles übersichtlich bleibt, stellt Mailbox Germany auf seiner Startseite einen Versandkostenkalkulator bereit und das Gründungsteam hilft bei individuellen Fragen auch gern weiter.

Voraussichtlich im Herbst 2014 (3. Quartal) wird Mailbox Germany online gehen und für alle Kunden, weltweit und in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch), zur Verfügung stehen.

GnuPG im Crowdfunding

Die freie Verschlüsselungslösung GnuPG sammelt auf der Crowdfunding-Plattform Goteo.org aktuell Kapital ein um den GNU Privacy Guard in der Version 2.1 fertig zu stellen und die Webseite auf einen aktuellen Stand zu heben.

Ziel ist die Software einem breiteren Nutzerkreis zugänglich zu machen, nach der NSA-Affäre erlebte das Thema Verschlüsselung einen erheblichen Zuwachs an Interesse. Die quelloffene Software ermöglich es auch anderen Entwicklern gezielt nach Backdoors zu suchen, so daß GnuPG wohl als sicher gelten darf.

Birdi – Rauchmelder 2.0

Sicher war es auch nur eine Frage der Zeit bis sich jemand des guten alten Rauchmeldes annimmt und ihn ins Smartphone und Web 2.0 Zeitalter befördert. Birdie ist ein Vertreter dieser Gattung und kann dabei nicht nur Rauch melden. Ein Kohlenmonoxid-Warner ist an Bord, ebenso Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Selbst ein Partikelsensor der vor Pollen warnen soll ist integriert.

Kontakt nach außen findet der Birdi per WLAN, natürlich kann er auch klassisch per eingebauter Sirene warnen. Apps für Android und iPhone ermöglichen es nicht nur sich bei Feuer oder Rauch alarmieren zu lassen – Sie informieren auch wenn keine Gefahr besteht über die Luftqualität.

Auf Wunsch kann Birdi auch SMS verschicken oder Telefonanrufe tätigen – inwieweit das in Deutschland möglich sein wird bleibt abzuwarten.

Alles im Allen scheint der Birdi eine gute Weiterentwicklung des klassischen Rauchmelders zu werden, ab 99 Dollar zzgl. Versand kann man sich sein Exemplar auf indiegogo sichern.

Deltaprintr – günstiger 3D-Drucker

3D-Drucker sind für viele wie eine Art Kindheitstraum, aus dem Nichts entstehen komplexe Gebilde, Figuren oder auch Bauteile.

Der Deltaprintr ist ein neuer Versuch den 3D-Drucker auch für Heimanwender interessant zu machen, die keine Unsummen in ein solches Gerät investieren wollen. Aktuell kann man sich den Deltaprintr noch für 655 Dollar sichern, die angebotenen Bausätze sind aktuell ausverkauft.

Die Macher der Kickstarter-Kampagne begründen das damit, das die Zahl der Support limitiert werden soll um Produktions- und Lieferzeiten einzuhalten.

Der Drucker an sich sieht vielversprechend aus, druckt mit PLA (Polymilchsäure) die als Biokunststoff auch für Lebensmittel geeignet und biologisch abbaubar ist.

Smarty Ring – One Ring to outrule smartwatches?

Ist die Zeit der Smartwatches schon wieder vorbei? Im Vergleich zum Smarty Ring wirken die bisher vorgestellten Smartwatches irgendwie klobig und wenig elegant, dabei soll der Ring auch in der Lage sein wichtige Informationen anzuzeigen und Teile des Smartphones zu steuern.

Neben der Uhrzeit informiert das Display über Akkustand, neue Emails und SMS, verpaßte Anrufe und mehr. Über Schaltflächen soll der Ring zudem in der Lage sein beispielsweise den Musikplayer zu bedienen.

Der Akku des Smarty Ring soll 24 Stunden durchhalten, danach geht es auf die drahtlose Ladestation.

Den Smarty Ring kann man sich noch innerhalb der nächsten knapp 19 Stunden für 175 Dollar inklusive Versand sichern. Wann das Stück Technik auf den Markt kommen soll ist noch offen.

Snooperscope – Nachtsichtgerät fürs Smartphone

Snooperscope ist eine Erweiterung für Smartphones die das Telefon zum Nachtsichtgerät macht. Das ganze funktioniert über eine WLAN-Verbindung die direkt zwischen Smartphone und Snooperscope aufgebaut wird, in der App werden dann die Bilder angezeigt.

Snooperscope arbeitet mit Infrarot-Leuchtdioden und soll damit auf eine Reichweite von rund 10 Metern kommen, der eingebaute Akku soll bis zu 4 Stunden durchhalten und wird per Micro-USB wieder aufgeladen.

Das Interessante an diesem Stück Hardware für iOS und Android ist für viele sicher der Preis, ab 43 Pfund zzgl. Versand kann man sich aktuell noch ein Modell aus der ersten Produktion sichern. Neben der Nachtsichfunktion lassen sich mit dem Snooperscope natürlich auch bei Tageslicht Bilder mit besonderen Effekten machen.